«Zone 132 für 100 Franken» SP Wetzikon und Grüne Wetzikon lancieren Initiative

Die SP Wetzikon und die Grünen Wetzikon lancieren gemeinsam die kommunale Volksinitiative «Zone 132 für 100 Franken». Damit wollen sie für eine finanzielle Entlastung der Bevölkerung sorgen und gleichzeitig klimaschonende Mobilität fördern.

Was fordert die Initiative 

Zur Förderung des öffentlichen Verkehrs und zur finanziellen Entlastung der Bevölkerung sei für alle Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Wetzikon eine Vergünstigung für das Jahresabonnement (2. Klasse) der Zone 132 einzuführen. Erwachsene sollen neu nur noch 100 Franken, Kinder und Jugendliche bis 25 Jahre 50 Franken für das Abo bezahlen. Die Vergünstigung soll auch für Nutzerinnen und Nutzer anderer Abonnemente, beispielsweise des GA, einlösbar sein.  

 

Begründung 

Die finanzielle Belastung der Wetziker Haushalte ist hoch: Mieten steigen, Krankenkassenprämien nehmen zu und auch das ÖV-Abo wird kontinuierlich teurer. Die Kaufkraft der Bevölkerung muss endlich gestärkt werden. Diese Initiative entlastet die Wetziker:innen gezielt und fördert die Mobilität mit dem öffentlichen Verkehr. Damit stärkt die Initiative nicht nur die Kaufkraft, sondern leistet auch einen Beitrag zur Erreichung des Netto-Null-Ziels. 

 

Ein Gewinn für Lebensqualität, Klima und Verkehr 

Wetzikon wächst, und mit dem Wachstum steigt der Druck auf Strassen und Verkehrsinfrastruktur. Mehr Autoverkehr bedeutet mehr Stau, mehr Lärm und mehr Belastung für Quartiere. Ein attraktiver und bezahlbarer öffentlicher Verkehr erleichtert den Umstieg, entlastet die Strassen und stärkt die Lebensqualität. Gleichzeitig ist die Initiative ein sozialpolitisches Signal: Mobilität darf nicht vom Portemonnaie abhängen. 

 

Jonathan Assenberg, Co-Präsident SP Wetzikon, sagt: «Diese Initiative ist ein wichtiger Schritt für mehr soziale Gerechtigkeit. Mobilität darf kein Luxus sein.» Ergänzend sagt er: «Sie entlastet die Haushalte spürbar und stärkt die Kaufkraft.» 

Ansprechperson zu diesem Thema:

Jonathan Assenberg

Jonathan Assenberg

Co-Präsident, Mitglied Fachkommission II

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